Hier geht's ab 18 weiter

Im Lustviertel gibt's Sex-Content. Wenn du reinkommst, sagst du uns damit: Du bist 18 (oder was bei dir als volljährig gilt), und sowas ist da, wo du wohnst, legal. Wenn nicht — auch gut. Dreh um, ist keinem was passiert.

Premium-Studios

Abos zum vollen Preis bezahlt und von Hand gekündigt.

Die älteste Kategorie und die am leichtesten zu verstehende: Du zahlst einen Monat, du kriegst einen Katalog. Kompliziert ist nicht das Produkt. Kompliziert ist der Ausgang.

Frau in schwarzer Unterwäsche in einem Hotelzimmer
Kaum einer kündigt am Tag der Anmeldung. Davon lebt die ganze Kategorie.

Ian David

Das Einzige, was du vorher wissen musst

Alle diese Seiten verlängern sich von allein. Alle. Das sind nicht ein paar schwarze Schafe, das ist das Geschäftsmodell der ganzen Kategorie. Das große Geld kommt von Leuten, die sich einmal angemeldet haben und seit acht Monaten für eine Seite zahlen, die sie nie aufmachen.

Deshalb gibt es genau eine Regel, und die steht vor jeder Empfehlung auf dieser Seite: kündige am selben Tag, an dem du dich anmeldest. Bei fast allen bleibt der Zugang bis zum Ende des Monats, den du schon bezahlt hast. Wenn du dir von hier einen Satz mitnimmst, dann den.

Kurzer Realitätscheck dazu. Wer in Deutschland Abos an Verbraucher verkauft, muss seit Juli 2022 einen Kündigungsbutton haben: zwei Klicks, kein Anruf, kein Chat, kein „Bitte schreiben Sie uns eine E-Mail". Dazu gilt bei den meisten Online-Käufen ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Rate mal, wie viele dieser Studios aus dem Ausland das umsetzen. Sie sitzen in Kalifornien oder auf Zypern und tun so, als ginge sie deutsches Recht nichts an. Genau deswegen steht die Regel oben so hart da: Verlass dich nicht darauf, dass der Ausgang beschildert ist. Das ist die klassische Abofalle, nur mit besserer Beleuchtung.

Und noch was: Zahl nicht den Listenpreis. Mach den Tab zu, warte kurz, und schau, was sie dir dann anbieten. Dieses Last-Minute-Angebot ist selten ein Event. Meistens steht es das ganze Jahr da.

Preis

Der Listenpreis

Den Listenpreis zahlt nur, wer den Tab nicht zumacht.

Der Katalog, Marke für Marke

Acht, die einen Blick wert sind, jede aus einem anderen Grund. Das ist keine Rangliste, weil sie nicht um dasselbe kämpfen:

Die Buttons unten sind Affiliate-Links: Wenn du dich anmeldest, kriegen wir eine Provision, und du zahlst keinen Cent mehr. An der Reihenfolge auf dieser Seite hat das nichts geändert. Ohne Umschweife erklärt steht das im Affiliate-Hinweis.

01

Vixen

Teure Produktion, und man sieht es: Kamera wie im Kino, echte Drehorte, Serien, die über mehrere Teile weitergehen. Dieses Studio hat aus dem Genre einen eigenen Look gemacht, deshalb wird es am meisten kopiert. Wenn dich am Gratis-Zeug stört, dass es aussieht wie ein recycelter Katalog: Das hier sieht aus wie Kino.

Zu Vixen
02

Deeper

Der Ableger mit mehr Spannung und mehr Handlung, aus demselben Konzern. Weniger Katalog, mehr Aufwand pro Szene. Wer will, dass eine Szene irgendwohin führt, hat hier mehr davon als von einem Archiv mit tausend Titeln.

Zu Deeper
03

Slayed

Frauen mit Frauen, mit demselben Produktionsmaßstab. Eine der wenigen Marken der Kategorie, bei der die Sorgfalt nicht sinkt, wenn das Budget der Sparte sinkt.

Zu Slayed
04

Milfy

Eine enge Nische, gedreht mit dem Budget eines großen Studios. Diese Kombination ist seltener, als sie klingt. Das meiste in dieser Nische kommt vom Fließband und ist in Eile entstanden.

Zu Milfy
05

Wifey

Gleicher Konzern, andere Nische, gleiche technische Qualität. Schau dir an, wie das Abo geschnürt ist, bevor du zahlst. In diesem Konzern wird der Zugang mal einzeln und mal im Paket verkauft, und dazwischen liegt eine Menge Geld.

Zu Wifey
06

Bellesa Plus

Gemacht für Frauen und für Paare, was in dieser Branche die Ausnahme ist und nicht die Regel. Man merkt es am Tempo und an der Art der Szenen. Wenn du zu zweit guckst, fang hier an.

Zu Bellesa Plus
07

Playboy TV

Weniger explizit, mehr Fernsehen: Serien, Dokus, richtige Sendungsformate. Eine eigene Kategorie innerhalb der Kategorie, und das Einzige aus dieser Liste, das man nebenbei laufen lassen kann.

Zu Playboy TV
08

FapHouse

Das Modell fällt aus der Reihe: kein Studio mit eigenem Katalog, sondern eine Plattform, auf der viele Leute ihr eigenes Zeug verkaufen. Gut, um Sachen zu finden, die kein großes Studio dreht. Der Haken ist offensichtlich: Die Qualität schwankt von Titel zu Titel.

Zu FapHouse
Banane steckt in einem rosa Donut, oranger Hintergrund
Im Katalog sieht alles besser aus als auf dem Teller.
Frau in Dessous auf einem Hocker, im Hintergrund ein Gitarrist
Kino kostet. Deshalb steht die eine Marke bei 30 € und die neue bei 10.

Was das Abo dir kauft

Großer Katalog heißt nicht guter Katalog

Alle werben mit derselben Zahl: Tausende Szenen. Das ist die Zahl, die sich am leichtesten aufblasen lässt, weil das komplette Archiv seit der Gründung mitzählt, in der Qualität von damals.

Was wirklich entscheidet, ob ein Abo sich lohnt, ist todlangweilig zu erzählen, und deshalb erzählt es keiner: wie viel Neues pro Monat dazukommt, in welcher Auflösung es läuft, ohne abzureißen, ob du runterladen darfst, und ob es deutsche Untertitel gibt.

Mit diesen vier Angaben wird ein teures Abo billig und ein billiges richtig teuer. Ohne sie vergleichst du zwei große Zahlen, die nichts bedeuten.

Alte Fotokamera auf einem Tisch
Was diesen Monat gedreht wird, wiegt mehr als das ganze Archiv.

Sechs von diesen acht gehören demselben Laden

Das schreibt keine dieser Seiten hin, und es ist das Nichtwissen, das am meisten Geld kostet. Vixen, Blacked, Deeper, Slayed, Milfy und Wifey sind Marken desselben Konzerns. Neun Studios insgesamt, und jedes hat seine eigene Kasse: neun Marken, zehn verschiedene Checkouts. Welchen Button du drückst, kann deine Rechnung verdreifachen. Bei genau demselben Katalog.

Was du kaufstWas es wiegtWas das heißt
Eine teure MarkeUm die 30 € im MonatDas obere Ende der Familie. Blacked lag da historisch.
Eine neue MarkeEher 10 € im MonatDie jüngeren Marken steigen unten ein. Daher der Unterschied innerhalb desselben Ladens.
Das KomplettpaketRund 60 € im Monat laut ListeMit Jahresplan sinkt der Betrag. Ohne Jahresplan geht die Rechnung selten auf.
Zwei Marken einzeln30 + 10 = 40Eine teure und eine billige bleiben zusammen unter dem Paket. Diese Rechnung macht fast keiner.

Wir haben die ganze Familie aus eigener Tasche bezahlt, um das sagen zu können: Wenn du zwei Marken willst, fährst du fast immer besser, wenn du beide einzeln zahlst. Das Paket lohnt sich nur, wenn du wirklich bei fünf oder sechs reingehst. Und bei fünf oder sechs geht fast keiner rein.

Eine Frau auf einem Mann vor sattrotem Hintergrund
Neun Marken, zehn Kassen. Der Katalog dahinter ist derselbe.
Eine Fingerkuppe drückt in die Mitte einer halbierten Orange
Zwei einzeln wiegen fast immer weniger als das Paket. Rechne nach.

Die Gems sind eine Währung, die als Geschenk verkauft wird

In dieser Familie läuft ein zweites Geldsystem, das im Preis nirgends auftaucht. Das Abo wirft dir jeden Freitag 10 Gems hin, und jedes Kanal-Paket — Gastmaterial von fremden Studios, Namen wie Brazzers, Reality Kings oder Evil Angel — kostet 10 Gems. Macht: ein Kanal pro Woche, keiner mehr.

Zwei Zeilen, die du langsam lesen solltest. Erstens: Gems gelten nicht über Marken hinweg. Wenn du zwei Seiten der Familie zahlst, hast du zwei getrennte Geldbeutel, die nichts voneinander wissen. Zweitens, und das tut weh: Wenn du kündigst, ist das Guthaben weg, und die Kanäle, die du damit freigeschaltet hast, sind auch weg. Gekauft hast du die nie. Gemietet. Nur hat dir das keiner mit diesem Wort gesagt.

Dazu das Übliche in dieser Kategorie: Es verlängert sich automatisch, gekündigt wird im Kontobereich, und die Kündigung greift erst am Ende der bezahlten Periode. Am zweiten Tag kündigen holt dir den ersten nicht zurück.

Der Geldbeutel nebenan

Gib es freitags aus, nicht nächsten Monat

Der Freitag bestimmt alles. Zehn Gems kommen rein, zehn kostet ein Kanal, und bis zum nächsten Freitag kommt nichts nach. Entscheide dich für den Kanal, bevor das Guthaben da ist. Mit Guthaben auf dem Konto wählst du schlechter.

Und guck es in derselben Woche, in der du es freischaltest. Ein freigeschalteter Kanal lebt so lange wie das Abo. Aufheben für später heißt: aufheben für den Monat, in dem du längst gekündigt hast.

Wenn du zwei Marken aus dem Laden zahlst, schreib dir auf, welcher Geldbeutel welcher ist. Keiner sagt dir, dass das Guthaben der einen den Kanal der anderen nicht aufmacht. Du merkst es an dem Tag, an dem es fehlt.

Die andere Währung im Viertel
Ein Profil im Gegenlicht mit Nasenring, der Mund an einer Gurke
Ein Kanal pro Woche. Der Kalender verhandelt nicht.
Rose mit weißer Creme auf rosa Hintergrund
Die Gems sehen aus wie ein Geschenk. Gekauft hast du damit nie was.

Ian David

Drei Sachen, die wir drinnen wirklich geprüft haben

  • Das Video hält. Bis 4K, kein eingebranntes Wasserzeichen über dem Bild, kein Ladekreis und kein Absturz auf Kartoffel-Auflösung mitten in der Szene. Die Server dahinter sind riesig, und das merkt man.
  • Die Abbuchung ist diskret. Auf dem Kontoauszug stehen ein paar Buchstaben und eine Telefonnummer. Worum es geht, steht da nicht. Trotzdem: Schau dir die erste Abbuchung an, sobald sie kommt.
  • Es gibt keine App. In keinem der beiden Stores. Alles läuft im Browser. Für den Fernseher geht das, fürs Handy ist es mäßig.

Und die Beschwerde, die ich nicht loswerde: Es gibt keinen Filter, der was taugt. Ich komme mit einem klaren Geschmack an und will ihn anklicken, zwei Klicks, fertig. Stattdessen musst du dir drei oder vier Namen von Darstellerinnen merken und dich daran entlanghangeln. Bei dem, was so eine Produktion kostet, ist ausgerechnet die Suche das Schwächste an der Seite. Das ist eine Entscheidung, kein Versehen.

Ganz nahe Aufnahme roter Lippen mit einer Fingerkuppe dazwischen
Ich will nicht den ganzen Katalog. Ich will die drei, die mir gefallen. Die Suche findet sie mir nicht.

Ian, während er den Monat zahlt

Ich gucke viel. Deshalb fällt mir auf, dass der Katalog sich wiederholt

Ich hätte das Geld sowieso ausgegeben. Der einzige Unterschied ist, dass ich jetzt mitschreibe. Und wer viel guckt, sieht eine Sache, die einem Gelegenheitsbesucher nie auffällt: Ein großer Teil von dem, was als „neu“ auf der Startseite liegt, ist nicht neu. Es ist umsortiert. Andere Kachel, anderer Titel, andere Reihenfolge, dieselbe Szene, die vor vier Monaten schon mal oben lag.

In Monat eins merkst du das nicht. In Monat drei klickst du was an und weißt nach zehn Sekunden, dass du es kennst. Genau da hört so ein Abo auf, sich zu lohnen, und bei jeder Marke passiert das an einem anderen Punkt. Deshalb steht hier „ein Monat, eine Seite“ und nicht „nimm den Jahresplan, der ist billiger“. Der Jahresplan ist pro Monat billiger. Er ist ab Monat fünf oft für nichts.

Dazu meine Vorliebe, offen auf den Tisch: Ich bin blond und schwarzhaarig unterwegs. Liegt dein Geschmack woanders, rechne meine Begeisterung um.

Bei Studios ist das kein Nebensatz, sondern ein Kaufgrund. So ein Laden dreht mit einer festen Handvoll Darstellerinnen, und dadurch sieht der Katalog aus wie eine Familie. Manche Marken sind gefühlt zu neunzig Prozent derselbe Look. Für mich heißt das an manchen Tagen: passt. An anderen heißt es, dass ich dreißig Kacheln gescrollt habe und alle dreißig dieselbe Frisur hatten.

Für dich heißt es was Praktisches. Mach vor dem Bezahlen die kostenlose Vorschauseite auf und zähl ab, wie viele der ersten zwanzig Bilder in deine Richtung gehen. Sind es zwei, zahlst du 30 € im Monat für zwei Szenen. Das ist keine Meinung, das ist eine Zählung, und sie dauert eine Minute.

80 € einmal gegen 30 € jeden Monat

Der nützlichste Satz auf dieser Seite hat mit dem Katalog nichts zu tun. Er geht so: Ein Abo bucht ab. Ein Gegenstand nicht.

Bei mir liegt ein Fleshlight im Schrank, einmal 80 €, dazu Gleitgel und Wasser. Welches Modell, sage ich nicht. Noch nicht. Was hier sonst rumliegt, steht bei der Ausrüstung. Das Ding hat mich einmal Geld gekostet und danach nie wieder. Es verlängert sich nicht, es schickt keine Mail, und am 31. Tag passiert damit genau nichts.

Daneben ein Studio-Abo für 30 € im Monat. Nach Monat eins: 30 €. Nach Monat zwei: 60 €. Im dritten Monat zieht es am Spielzeug vorbei — und dann hört es nicht auf. Nach einem Jahr sind 360 € abgebucht, nach zwei Jahren 720 €. Gehören tut dir davon nichts: Kündigst du, ist der Katalog weg, das Gems-Guthaben ist weg, die freigeschalteten Kanäle sind auch weg.

Das ist kein Argument gegen Abos. Ich zahle mehrere, sonst könnte ich hier nichts hinschreiben. Es ist ein Argument dagegen, eins laufen zu lassen, weil man vergisst, dass es läuft. 80 € darfst du vergessen. 30 € im Monat darfst du nicht vergessen: Nach zwölf Monaten sind das viereinhalb Fleshlights.

Praktisch: Wecker ins Handy, auf den Tag vor der Verlängerung, nicht auf den Tag danach. Und wenn du im Monat weniger als vier Abende reinguckst, rechne den Abend einzeln. 30 € für drei Abende sind zehn pro Abend. Das ist Kinopreis, nur ohne Popcorn.

So wählst du, ohne zu viel zu zahlen

Nimm eins, nicht drei. Wer sich bei mehreren gleichzeitig anmeldet, zahlt am Ende vier mittelmäßige Abos statt einem guten. Ein Monat, eine Seite. Am Monatsende entscheidest du, ob du verlängerst oder in die nächste Straße gehst. Das ist billiger, und es macht auch mehr Spaß.

Wenn du zu zweit guckst, fang mit Bellesa Plus an. Wenn dir die technische Qualität wichtig ist, Vixen oder Deeper. Wenn du lieber Seltenes findest als Hochglanz, FapHouse. Und wenn etwas nebenbei laufen soll, ohne dass du dranbleiben musst, Playboy TV.

Zum Geld: Wenn per SEPA-Lastschrift abgebucht wurde, holst du dir den Betrag bis zu 8 Wochen danach bei deiner eigenen Bank zurück, ohne Begründung. Bei Kartenzahlung läuft es als Chargeback über die Bank. Wenn eine Seite sich quer stellt, hilft die Verbraucherzentrale weiter. Und heb die Bestätigungsmail der Kündigung auf. Die ist dein Beweis.

Studios

Produktion, kein Gespräch

Kündige am selben Tag, an dem du dich anmeldest.

Füße unter der Decke, daneben rote Unterwäsche
Der Zugang bleibt bis zum Monatsende. Das Guthaben nicht.
Paar im Bett, sie beugt sich lachend über ihn
Ein Monat, eine Seite. Vier gleichzeitig guckst du nicht.

Was die Leute fragen

Warum zahlen, wenn es dasselbe woanders gratis gibt?

Aus zwei konkreten Gründen, und keiner davon ist moralisch. Erstens die Qualität der Datei: Gratis-Seiten kodieren alles neu, du siehst eine Kopie von einer Kopie aus einem recycelten Katalog. Beim Studio sieht dasselbe Material aus wie Kino. Zweitens wirft dir die Studio-Seite keine zehn Pop-ups entgegen und will dir nichts installieren. Ob dir das den Preis wert ist, ist deine Sache.

Verlängert sich das von allein?

Ja, bei allen. Das ist die Norm der Kategorie, und da kommt das meiste Geld her. Kurzfassung: Wenn du weißt, dass du einen Monat reinguckst und dann fertig bist, kündige am selben Tag, an dem du dich anmeldest. Bei fast allen bleibt der Zugang bis zum Ende der Periode, die du schon bezahlt hast.

Was bringt ein Probezugang für 1 €?

Ein kurzer, billiger Zugang, der sich am Ende von allein in das volle Abo zum vollen Preis verwandelt. Die Probezeit läuft meistens zwei oder drei Tage, nicht einen Monat. Das ist keine Abofalle, wenn du es weißt. Es ist eine Abofalle, wenn du es nicht weißt, und genau darauf ist das gebaut.

Kann ich das auf dem Fernseher gucken?

Meistens ja, über den Browser oder über die TV-App, falls die Marke eine hat. Was fast nie sauber läuft, ist das Herunterladen, weil die Downloads begrenzt sind oder gar nicht existieren. Wenn dein Plan war, Sachen zu speichern, prüf das, bevor du zahlst.

Sind die Rabatte echt, die das ganze Jahr da sind?

Der Rabatt ist echt. Die Eile ist es nicht. In dieser Kategorie steht das Angebot aus dem Abschiedsfenster das ganze Jahr. Zahl im ersten Monat nie den Listenpreis: Tab zu, kurz warten, zurückkommen.

Die Rechnung

Was am Monatsende übrig bleibt

Drei Abos nebeneinander. Aufgemacht wird eins.

Wo es weitergeht

Wenn du Interaktion wolltest und keinen Katalog, das steht bei den Live-Cams. Wolltest du reden, dann KI-Freundinnen. Wolltest du jemanden treffen, Erotik-Dating. Die kurze Liste fürs ganze Viertel steht in der Bestenliste, und wie sich das hier finanziert, im Affiliate-Hinweis.

ID

Ian David

Schreibt die deutsche Ausgabe vom Lustviertel. Zahlt jede Seite mit eigenem Geld, geht rein, nutzt das Ding wie jeder andere und schreibt danach auf, was passiert ist. Keine Gefälligkeiten, keine gekauften Plätze. Wie wir testen ↗