Affiliate-Hinweis
Hier gibt es kein Kleingedrucktes. Diese Seite erklärt, woher das Geld kommt, das dieses Viertel bezahlt. Und was dieses Geld mit dem, was Sie hier lesen, nicht macht.
Zuletzt aktualisiert: 1. August 2026.
Wer dieses Viertel bezahlt
Sie nicht. Deshalb steht es hier.
Werbung, und zwar gekennzeichnet
Alle Links, die von hier zu einem Anbieter führen, sind Werbung. Nach deutschem Recht muss Werbung als Werbung erkennbar sein. Deshalb steht dieser Satz oben und nicht im Kleingedruckten. Lustviertel lebt von Affiliate-Provisionen: Wenn Sie über so einen Link gehen und sich beim Anbieter anmelden oder dort etwas kaufen, bekommen wir einen Anteil. Sie zahlen dafür keinen Cent mehr. Der Preis ist derselbe, als hätten Sie die Adresse selbst eingetippt.
Im Code sind diese Links mit sponsored und nofollow markiert. So verlangt es Google. Das ist kein Deko-Detail. Es ist der Unterschied zwischen bezahlter Werbung, die man sieht, und bezahlter Werbung, die man erst suchen muss.
Wie so eine Provision technisch entsteht
Ein Werbelink hier zeigt nicht direkt auf den Anbieter, sondern auf den Weiterleitungsserver eines Affiliate-Netzwerks. In der Adresse stehen eine Kennnummer für Lustviertel und mehrere Parameter, die wir selbst setzen: von welcher Seite der Klick kam und aus welchem Block auf dieser Seite. Beim Anbieter angekommen, hinterlässt das Netzwerk ein Cookie oder eine Klick-ID im Browser. Meldet sich jemand innerhalb der Gültigkeitsdauer dieses Cookies an, in dieser Branche üblicherweise 30 bis 60 Tage, ordnet das Netzwerk die Anmeldung uns zu und rechnet sie zum Monatsende ab.
Diese Parameter sagen uns, dass ein Klick von der Live-Cam-Seite kam. Sie sagen uns nicht, wer Sie sind. Vom Netzwerk bekommen wir keine Namen, keine E-Mail-Adressen und keine Zahlungsdaten, sondern Zahlen pro Seite und Monat. Was der Anbieter selbst über seine Kunden erfährt, steht in dessen Datenschutzerklärung, nicht in unserer.
Abgerechnet wird in drei Modellen. Beim Revenue Share bekommen wir einen Anteil an dem, was ein geworbener Kunde über seine gesamte Laufzeit zahlt, häufig zwischen 20 und 50 Prozent. Bei CPA, auch Pay per Sale genannt, gibt es einen festen Betrag pro zahlender Anmeldung, gleichgültig wie lange jemand bleibt. Bei Pay per Lead zahlt der Anbieter schon für eine kostenlose Registrierung, meist wenige Cent bis wenige Euro. Für Sie ändert keines dieser Modelle irgendetwas. Der Preis beim Anbieter ist derselbe wie ohne Link, einen Aufschlag für die Provision gibt es nicht, und bezahlt wird sie aus der Marge des Anbieters.
Was dieses Geld nicht kauft
Keine Plätze. Keine Marke hat je dafür bezahlt, in einer Liste auf dieser Seite oben zu stehen. Am Tag, an dem sich das ändert, lesen Sie es hier zuerst.
Kein Schweigen. Bei mehreren Marken, an denen wir mitverdienen, stehen ganze Absätze darüber, was sie falsch machen. Wenn ein Test über einen zahlenden Anbieter keinen einzigen Mangel nennt, ist der Test schlecht gemacht.
Und keine Note. Die Zahlen kommen daher, dass wir das Ding benutzt haben, nicht aus der Provisionstabelle. Manchmal zahlt der Anbieter am besten, der am schlechtesten abschneidet. Das kommt vor, und so wird es auch veröffentlicht.
Provision, offen ausgewiesen
Der Preis bleibt für Sie gleich. Die Reihenfolge auch.
Wer zahlt, und wer nicht
Provision fließt bei allen Anbietern, die aus den Kategorien heraus verlinkt sind. Bei den Live-Cams sind das Jerkmate, MyFreeCams und Slutroulette. Bei den KI-Freundinnen Candy.ai. Beim Erotik-Dating AdultFriendFinder, Instabang und SexMessenger. Bei den Premium-Studios Vixen, Deeper, Slayed, Milfy, Wifey, Bellesa, Faphouse und PlayboyTV. Diese Aufzählung ist vollständig, Stand des Datums oben. Kommt eine Marke dazu, kommt sie auch hier dazu.
An den übrigen Links verdienen wir nichts. Dazu gehören jugendschutz.net, die Internet-Beschwerdestelle, die Verbraucherzentrale, liebesleben.de der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die Weltgesundheitsorganisation und die Streitbeilegungsplattform der EU-Kommission. Die stehen da, weil sie an der jeweiligen Stelle nützlich sind, und sonst aus keinem Grund. Die Faustregel dazu ist im Quelltext nachprüfbar: Trägt ein Link kein sponsored, fließt dafür kein Geld.
Der Interessenkonflikt, den es wirklich gibt
Es wäre albern zu behaupten, es gäbe keinen. Wir verdienen mehr, wenn Sie sich anmelden, als wenn Sie es lassen. Das ist ein echter Anreiz, und er zeigt in eine Richtung.
Dagegen halten wir nur mit dem langweiligen Teil: jedes Abo mit eigenem Geld bezahlen, sagen wenn etwas sein Geld nicht wert ist, und die Gratis-Variante empfehlen, wenn die Gratis-Variante reicht. Wer sich hier verarscht fühlt, kommt nicht wieder. Und diese Seite funktioniert nur, wenn Sie wiederkommen.
Mit wem wir arbeiten
Die meisten Links laufen über Affiliate-Netzwerke der Erotikbranche. Dort sind die Angebote von Cams, Dating-Apps, KI-Freundinnen und Studios gebündelt. Ein paar Marken laufen direkt über uns.
Wenn uns eine Marke einen Gratis-Zugang, einen Code oder sonst etwas umsonst gibt, steht das auf der Seite dieser Marke, mit genau diesen Worten. Bis heute ist das nicht passiert.

Für einen Platz in einer Liste hat hier noch nie jemand bezahlt. Am Tag, an dem sich das ändert, steht es hier.
Ian David
Was eine Platzierung tatsächlich verschiebt
Ein Anbieter rutscht nach oben, wenn er im Nachtest besser abschneidet als der, der über ihm steht. Nachgetestet wird mit einem selbst bezahlten Konto, in der Regel zweimal im Jahr und immer dann, wenn sich Preis, Abrechnungsmodell oder Funktionsumfang ändern. Bewertet wird dabei nur, was sich nachrechnen lässt: der Monatspreis im Jahresabo gegen den im Monatsabo, wie viel in den letzten 90 Tagen wirklich neu war, ob eine Kündigung ohne E-Mail und ohne Rückfrage funktioniert, wie viele Profile bei einer Filtersuche tatsächlich noch online sind, und welcher Betrag am Ende auf dem Kontoauszug steht.
Nach unten oder ganz aus der Liste heraus geht es, wenn die Kündigung erschwert wird, wenn nach der Anmeldung andere Preise gelten als vorher angezeigt, wenn sich Beschwerden über Abbuchungen häufen oder wenn ein Anbieter gegen die Regeln der 18+ Richtlinie verstößt. Nicht bewegen lässt sich die Reihenfolge durch eine höhere Provision, durch das Angebot, für einen Platz zu zahlen, durch Gratis-Zugänge oder durch die Drohung, das Partnerprogramm zu beenden. Alle vier sind in dieser Branche üblich, und alle vier haben hier noch nie funktioniert.
Warum das gekennzeichnet werden muss
Diese Seite ist keine freiwillige Geste. § 6 DDG, früher § 6 TMG, verlangt, dass kommerzielle Kommunikation als solche klar erkennbar ist und dass erkennbar bleibt, in wessen Auftrag sie erfolgt. Das Wettbewerbsrecht geht weiter: Nach § 5a Abs. 4 UWG handelt unlauter, wer den kommerziellen Zweck einer geschäftlichen Handlung nicht kenntlich macht, und Nummer 11 des Anhangs zu § 3 Abs. 3 UWG verbietet ausdrücklich als redaktioneller Beitrag getarnte Werbung. Wer sich daran nicht hält, kassiert eine Abmahnung, gibt eine Unterlassungserklärung ab und zahlt im Wiederholungsfall Vertragsstrafe.
Praktisch bedeutet das drei Dinge. Der Hinweis steht vor dem ersten Werbelink und nicht darunter. Er steht in derselben Schriftgröße wie der übrige Text und nicht in Grau auf Grau. Und er heißt Werbung, nicht Empfehlung und nicht Partnerlink. Wenn Ihnen auf dieser Seite eine Stelle auffällt, an der ein bezahlter Link nicht als solcher zu erkennen ist, schreiben Sie an hallo@lustviertel.de. Das wäre dann ein Fehler, und Fehler werden korrigiert.